
Kain seift sein Weib ein.
Scheich schreit: "Dein Weib sei mein!"
"Nein", meint Kain,"Dein Reich sei mein,
weil mein Weib Dein sei."
"Mein Reich?" weint Scheich, "nein!"
"Mein Wein sei bei Kain."
"Fein", meint Kain.
Kains Weib weint.
Mitteilungen des Seminars für monovokalische und monodiphthongische Lyrik und Prosa
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